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GESETZGEBUNG ÜBER JAGD   /  ANGELN

Regeln

der Amateur- und Sportfischerei

 

Die Regeln der Amateur- und Sportfischerei (nachstehend –"Fischereiregeln") wurden gemäß dem Gesetz der Ukraine"Über Tierwelt" ( 3041-12 ) und der Ordnung der Amateur- undSportfischerei, die durch die Verordnung des Ministerkabinetts der Ukraine vom18. Juli 1998 Nr. 1126 (1126-98-п) bestätigt sind, und regeln den Umgangdes Fanges (der Strecke), verbotene Plätze, Verbotsperioden für Fang(Strecke) vom Fischbestand, minimale Größe von Fischen und anderemTierbestand, Bedingungen der Durchführung der Fischerei- und Unterwasserjagd-Sportwettbewerbe,Wirkungsgebiete, erlaubte und verbotene Werkzeuge und Methoden des Fanges usw.

1. Wirkungsgebietder Fischfangregeln

1.1. Die Wirkung dieser Regeln ist anwendbar auf alleWasserobjekte der Ukraine (nachstehend – Wasserreservoire) und ihr Nebensysteminnerhalb ihrer Grenzen während des maximalen Hochwassers (mit Ausnahmevon Wasserreservoiren, die dem Naturschutzfonds, Fischzuchtwirtschaften undFischzuchtwasserreservoiren gehören und Einschränkungen hinsichtlichihrer speziellen Anwendung (Trinkwasser, technische Zwecke usw.) haben,künstlich gebildeten isolierten Wasserreservoiren oder ihrer Sektionen, woFischfang (Strecke) des Fischbestandes verboten ist).

1.2. Der Wirkungsbereich der Fischfangregeln umfasst dieWasserreservoire der folgenden konventionellen Regionen:

а) dasSchwarze Meer;

b) AsowschesMeer;

c) interneWasserreservoire.

1.2.1. Zu der Schwarzmeer-Region gehören:

Das Schwarze Meer innerhalb des Territorialgewässersmit Buchten und Haffen;

Flüsse, die sich ins Schwarze Meer ergießen,zusammen mit ihren Nebensystemen (Seen, Buchten, Kanälen,Durchflüssen und Stauseen, die mit dem Fluss, den Flussauen undzeitweiligen Wasserobjekten sowie mit allen Nebenflüssen in den Periodendes maximalen Hochwassers ständig oder zeitweilig verbunden sind) mit denfolgenden Grenzen:

- Fluss Dnjepr – vom Punkt der Einmündung in denDnjepr Strandsee bis zum Damm der Kachowskiy Wasserkraftanlage mit demNebenfluss Ingulez von der Mündung des Ingulez bis Dorf WelikaOlexandriwka;

- Fluss Südbug – vom Punkt der Einmündung inden Busskiy Liman bis zum Dorf Goloskowe, Gebiet Mikolajew;

- Fluss Ingul – von der Mündungbis zum Dorf Tschernischiwka, Gebiet Mikolajew;

- Fluss Dnestr mit Nebenfluss Turuntschuk sowie derStausee Kutschurganske – innerhalb des Gebiets Odessa;

- Fluss Donau einschließlichSee Sasik und das Stensiwsko-Shebrijanski Ried;

- alle internen Gewässer derautonomen Republik Krim;

- alle internen Gewässerinnerhalb von Gebieten Odessa, Mikolajew und Cherson.

1.2.2. Zu der Asowschen Region gehören:

Asowsches Meer, Kertschmeerenge, Siwasch and andere Buchtenund Limane;

Flüsse, die sich ins Asowsche Meer einströmen,zusammen mit ihren Nebensystemen innerhalb der folgenden Grenzen:

- Fluss Berda – bis zum Damm desBerdansky Stausees;

- Fluss Kalmius - bis zum Damm desPawlopolskiy Stausees;

- Flüsse Welikiy und Maliy Utljukeinschließlich des Umgangskanals, der sie mit dem Meer verbindet;

- andere Flüsse, die sich der Ukraine von der Quellebis zum Mündung ins Asowsche Meer einmünden.

1.2.3. Zu der Region der internen Gewässergehören:

alle Gewässer der Ukraine, mit Ausnahme vonGewässern der Schwarzsee- und Asowschen Regionen.

2. Definitionvon Begriffen

2.1. Die in diesen Fischereiregeln angewendeten Begriffehaben die folgende Bedeutung:

Gewässer – durch Natur gebildete oder künstlicherschaffene Landschaftsobjekte oder geologische Strukturen, wo sich Wasseransammelt (Fluss, See, Meer, Stausee, Kanal, Grundwasserhorizont);

Interne Gewässer – Seen, Flüsse und ihreNebensysteme, Stauseen, Teiche, Kanäle sowie technische Wasserobjekte;

Gewässernebensysteme – ohne Wasserdurchfluss bei demniedrigsten Wasserniveau: Nebenarme, Mündungen, Seen und andereGewässer einschließlich der während desFrühjahr-Hochwassers überschwemmten Bereiche;

Fischwirtschafts-Gewässer – Wasserobjekte, die zurZucht und zum Fang (Strecke) vom Fischbestand verwendet werden oder verwendetwerden können oder für die Reproduktion von Wasserlebewesen wichtigsind;

Fischwirtschafts-Gewässer der öffentlichenNutzung – Wasserobjekte, auf denen Amateur- und Sportfischerei unterBedingungen der öffentlichen Nutzung der Wasserlebewesen-Ressourcen ohneErteilung von speziellen Genehmigungen sowie ohne Zuweisung dieser Wasserlebewesen-Ressourcenden bestimmten Personen;

Fischwirtschafts-Gewässer der speziellen Nutzung –Wasserobjekte, auf denen Amateur- und Sportfischerei unter Bedingungen derErteilung von speziellen Genehmigungen für Nutzung der Wasserlebewesen-Ressourcenund mit (oder ohne) Zuweisung dieser Wasserobjekte den bestimmten Personen;

Wasserlebewesen-Ressourcen – Gesamtheit derWasserlebewesen, deren Leben außerhalb des Wassers nicht möglichist.

Zu solchen Lebewesen gehören:

Süßwasser-, Meer- undanadrome Fische aller Entwicklungsphasen;

Zyklostome;

Meeressäugetiere;

Wirbellose Wassertiereeinschließlich Weichtiere, Kephalopoden, Gastropoden, Azephalen;

Krustentiere, Wurme, Echinodermen, Schwämme, Hohltiere,wirbellose Landtiere in der Wasserphase der Entwicklung, andere Wassertiere;

Wasserpflanzen, höhereWasserpflanzen;

Spezielle Nutzung der Wasserlebewesen-Ressourcen – alleType der Nutzung von Wasserlebewesen-Ressourcen (mit Ausnahme von Amateur- undSportfischerei in Gewässern der öffentlichen Nutzung), die mit ihrerEntfernung aus der natürlichen Umwelt verbunden sind;

Amateur- und Sportfischerei – Fischfang, Gewinnung vonwirbellosen Tieren in den speziell dazu bestimmten Gewässern (ihrenTeilen) zwecks ihres persönlichen Verbrauchs (unter der Bedingung derEinhaltung der entsprechenden Fischereiregeln und Nutzung der Gewässer);

Industrieller Fischfang – ein Typ der speziellen Nutzungder Wasserlebewesen-Ressourcen, die in der natürlichen Freiheit leben,durch ihre Entnahme (Fang, Strecke, Sammlung) aus der natürlichen Umwelt fürdie Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung und Volkswirtschaft;

Nutzer der Wasserlebewesen-Ressourcen – Unternehmen,Institutionen und Organisation unabhängig von ihrer Eigentumsform, sowieBürger der Ukraine, Ausländer und Staatenlose, die dieseWasserlebewesen-Ressourcen ausnutzen;

Genehmigung für Durchführung der Amateur- undSportfischerei – ein Dokument, das gegen Gebühr vonFischereiaufsichtbehörden für Durchführung von Amateur- undSportfischerei unter Vorbehalt der Nutzung von Wasserlebewesen-Ressourcen inden speziell dazu bestimmten Gewässern (ihren Teilen);

Naturschutzbestand – Teile des Trockentals und desWassers, deren Naturkomplexe und Objekte einen besonderen, Naturschutz-,Wissenschafts-, ästhetischen, Erholungs- und anderen Wert haben und als nationalesEigentum geschützt werden, hinsichtlich dessen eine besondere Ordnungfür Schutz, Reproduktion und Nutzung bestimmt wird;

Küstennaher Schutzstreifen – ein Teil derWasserschutzzone der entsprechenden Breite entlang des Flusses, Meeres, rund umGewässer, in deren eine strengere Ordnung der Wirtschaftstätigkeitals im restlichen Territorium der Wasserschutzzone;

Schmutzstoff – ein Stoff, der Verschlechterung derWasserqualität verursacht;

Kleinere Schiffe – Wasserfahrzeuge, die der Aufsicht vonder Klassifizierungsgesellschaft des Schiffsbesitzers nicht unterliegen;

Meliorationsfischfang – Entnahme einer bestimmten Anzahlvon einzelnen Wassertierarten zwecks Qualitäts- undQuantitätsoptimierung ihrer Zusammensetzung und Verbesserung des Zustandesvon Wasserökosystemen;

Grenzüberschreitende Gewässer – Wasserobjekte,die sich an der Grenze befinden oder die Grenzen mindestens von zwei Staatenüberschreiten;

Kanalstufe – ein Teil des Flusses, der sich höheroder niedriger der Stauanlage (Dammanlage) befindet.

3. AllgemeineBestimmungen

3.1. Der Amateur- und Sportfang von Fischen und wirbellosenTieren für eigene Bedürfnisse wird erlaubt allen Staatsbürgernder Ukraine, Ausländern und Staatslosen in allen Gewässern derUkraine mit Ausnahme vom Fang in Gewässern des Naturschutzbestandes undder Fischzuchtwirtschaften und Gewässer, deren spezielle Nutzung begrenztist (Trink-, technisches und Heilwasser usw.), und Gewässern, wo derFischfang durch diesen Fischereiregeln verboten ist.

3.2. Amateur- und Sportfischerei (nachstehend - Amateurfischerei)in Gewässern der öffentlichen Nutzung ist kostenlos und erfordertkeine speziellen Genehmigungen.

3.3. Amateurfischerei in einzelnen Gewässern oderihren Teilen (nachstehend – Gewässer) in Plätzen der Konzentrationvon Fischen und wirbellosen Wassertieren wird auf Grundlage ihrer speziellenNutzung und der von den Fischaufsichtbehörden ausgestellten speziellenGenehmigungen durchgeführt.

3.4. Die Gewässer und Bedingungen der Nutzung von Wasserlebewesen-Ressourcenfür die Amateurfischerei werden von den Fischaufsichtsbehördenaufgrund der wissenschaftlich-biologischen Begründungen bestimmt.

In einzelnen Gewässern, wo wissenschaftlicheForschungsorganisationen keine Untersuchungen durchführen, werdenbegründete Vorschläge hinsichtlich Bestimmung von Gewässern fürAmateurfischerei durch Fischaufsicht-Ichthyologiebehörden eingebracht.

3.5. Die Genehmigungen für Durchführung derAmateurfischerei im Rahmen der speziellen Nutzung derWasserlebewesen-Ressourcen werden von Fischaufsichtbehörden ausgestellt.

3.6. Genehmigungen werden gegen Entgelt ausgestellt. DieHöhe der entsprechenden Gebühr wird von der UkrainischenStaatsabteilung für Fischwirtschaft in Abstimmung mit demFinanzministerium festgelegt.

3.7. Standardgebühren für Fischfang im Rahmender speziellen Nutzung von Wasserlebewesen-Ressourcen werden vomMinisterkabinett der Ukraine festgestellt.

3.8. Gewässer können gemäß dergesetzlich festgelegten Ordnung den öffentlichen Organisationen zurDurchführung der Amateurfischerei auf vertraglicher Grundlage bereitgestelltwerden.

3.9. Die öffentlichen Organisationen, dieBürger vereinigen, welche sich mit Amateurfischerei beschäftigen,handeln aufgrund ihrer Satzungen (Vorschriften), der vorstehendenFischereiregeln und gemäß der Gesetzgebung der Ukraine.

3.10. Kulturfischwirtschaften können laut deranwendbaren Gesetzgebung gebildet werden, um für die Amateurfischereigünstige Verhältnisse bereitzustellen und den Amateurfischern dieentsprechenden Dienstleistungen in isolierten lokalen Gewässern oderTeilen solcher Gewässer anzubieten.

Solche Wirtschaften werden mit Genehmigung vonFischaufsichtbehörden gebildet. Die Verfügung über dieseGewässer erfolgt gemäß Artikel 8 des Wassergesetzbuches.

Die Ordnung der Amateurfischerei in denKulturfischwirtschaften wird von Benutzern dieser Wirtschaften festgelegt.

Fischereiregeln werden auf die Kulturfischwirtschaftennicht angewendet.

Die Größe des Entgeltes für Fischfang inKulturfischwirtschaften wird von Benutzern dieser Wirtschaften festgelegt.

Die Benutzer (Gründer) von Kulturfischwirtschaftenkönnen physische oder juristische Personen aller Eigentumsarten sein.

3.11. In den zur Amateurfischerei dienendenGewässern wird der industrielle Fischfang verboten.

In solchen Gewässern wird es ausnahmsweisegestattet, Fische älterer Gruppen zu fischen, Meliorations- undKontrollfang durchzuführen, Zuchtfische zu fangen und Fischfangdurchzuführen, um Massensterben von Fischen zu verhindern.

Der Fang von den oben angeführtenWasserlebewesen-Ressourcen wird ständig oder zeitweilig gemäßder speziellen Nutzungsordnung durchgeführt.

3.12. Gegenstände der Amateurfischerei könnenbeliebige Arten von Fischen und wirbellosen Wassertieren sein, mit Ausnahme vonArten, deren Fang durch die vorstehenden Fischereiregeln untersagt ist.

3.13. Die die Amateurfischerei treibenden Bürgersind verpflichtet:

die Anforderungen dieserFischereiregeln zu folgen;

den gehörigen Sanitätszustand vonGewässern zu unterhalten, an Ufern der Gewässern und auf Eis keineAbfälle zu lassen, keine andere Verschmutzung von Gewässernzuzulassen;

Dokumente mithaben, die das Recht auf Fischerei inbestimmten Gewässern (wo die entsprechende Genehmigung erforderlich ist)bestätigen, und diese Dokumente den Mitarbeitern derFischaufsichtbehörden oder anderer bevollmächtigten Organe aufVerlangen vorzuzeigen;

keine Verletzung von Anzeigern, Schildern und anderer Zeichenzuzulassen, die an Gewässern und ihren Ufern installiert sind.

3.14. Es ist verboten:

neue Fangwerkzeuge oder Fischereimethoden zu verwenden,die von den Fischaufsichtbehörden nicht zulassen und durch dieseFischereiregeln nicht vorgesehen sind;

sich an einem Gewässer oder in der Nähe desGewässers mit Explosions- oder Giftstoffen sowie mit Fischfangwerkzeugen,deren Einsatz in dieser Ort und zu der gegebenen Zeit verboten ist, zu befinden,sowie die verbotenen Fischfangwerkzeugen an Gewässern und ihrer Näheaufzubewahren;

die durch Fischereiregeln verbotenen Netzmateriale,Fischfangwerkzeuge und Zubehör an physische und juristische Personen zuverkaufen, die über keine entsprechenden Genehmigungen verfügen;

Fisch, Kaviar und wirbellose Wassertiere und ihreVerarbeitungserzeugnisse ohne Dokumente zu verkaufen oder anzukaufen, dieRechtmäßigkeit des Bezugs dieser Produkte beweisen und alsQualitätszertifikate dienen;

Fahrzeuge in Gewässern der Fischwirtschaften oder inihren Küstenstreifen zu waschen sowie Arbeiten durchzuführen, die denGewässerzustand negativ beeinflussen;

Anhalten von Wasserfahrzeugen in den für Fischenverbotenen Stellen mit Ausnahme von Haltestellen neben Wohnorten undNotfällen (Sturm, Nebel, Unfall, usw.);

Fischereiwettbewerbe während derLaichens-Perioden zu veranstalten;

Bewegung von Fahrzeugen mit Ausnahme von Fahrzeugen derNaturschutz-Behörden und Rechtsschutzorgane, auf dem Eis der Fischwirtschaft-Gewässerwährend der Einstand-Periode (mit Ausnahme der speziell ausgerüstetenRouten);

Bewegung von Wasserfahrzeugen in den für Fischenverbotenen Stellen (mit Ausnahme von bestimmte Schiffgängen), und aufBereichen, die von Fischaufsichtbehörden als Laichenzonen erklärtwerden, - verboten ist die Bewegung aller Wasserfahrzeuge mit Ausnahme vonWasserfahrzeugen der speziell bevollmächtigten Organe, die für Schutzvon Wasserlebewesen-Ressourcen zuständig sind;

Fang von Meeressäugetieren, Fischen und anderenLebewesen-Ressourcen, die ins Rote Buch der gefährdeten und seltenen Artender Ukraine eingetragen sind;

Ausfuhr von Fischen, Krebsen und anderenWasserlebewesen-Ressourcen in den Mengen, die die für den Fang festgelegteTagesnorm übertrifft oder durch Fischereiregeln verboten sind;

Entfernung aus Wasser der Fangwerkzeugen mitFischereigegenständen, die anderen Personen gehören;

ohne Abstimmung mit Fischaufsichtbehörden und ohneGenehmigung des Ministeriums für ökologische Sicherheit Akklimatisierung(Reakklimatisierung), Umsiedlung und Zucht der für die Ukraine neuen odergenetisch geänderten Wasserlebewesen-Ressourcen durchzuführen.

3.15. Verboten sind die folgenden Fangarten vonWasserlebewesen-Ressourcen:

mit Hilfe von Explosions- und Giftstoffen, elektrischemStrom, Stichfangwerkzeugen, Feuer- und pneumatischen Waffen (mit Ausnahme vonHarpunengewehren für Unterwasserjagd), industriellen und anderenFangwerkzeugen, die aus Netz- oder anderen Materialen aller Typen undBezeichnungen sowie mit Hackenstocken, durch Erstellung von Dämmen und Ablassenvon Wasser aus wirtschaftlichen Gewässern;

in Kanälen der Heizkraftwerke, Unterwasser- undVerwerfungskanälen von Kraftwerken;

in Unterwasser- und Fernleitungskanälen, Ableitungender Fischwirtschafts- und Meliorationssysteme, in Schleusenkanälen usw.;

in neu gebauten Stauseen (bis auf weiteren Verordnungen);

aus nicht registrierten Wasserfahrzeugen oder ausWasserfahrzeugen, die keine deutlich sichtbaren Registrierungsnummernangebracht haben (mit Ausnahme von Ruderbooten);

aus Booten oder anderen Wasserfahrzeugen in industriellenBereichen, die den Benutzern der Wasserlebewesen-Ressourcen zugewiesen sind,sowie weiter als 3 Kilometer von der Küste im Schwarzen Meer und 1,5 Km imAsowschen Meer;

in oberen Dammkanalstufen näher als 500 Meter, inniedrigen Kanalstufen – gemäß Regelungen des Artikels 4.13 dieserFischereiregeln;

in der Nähe von überwachten Brücken undinnerhalb der geschützten Zonen;

innerhalb der 500-Meter-Bereich rund um Fischzuchtwirtschaften;

in Gewässern der Fischzucht- und Fischwirtschaften;

in Gewässern, die sich inEvakuierungs-/Sicherheitszonen befinden, die infolge derTschernobyl-Katastrophe mit radioaktiver Strahlung verschmutzt wurden;

in Winterlöchern;

vom Eis in Gewässern, die denFischfang-Organisationen zugewiesen sind – weiter als 500 Meter von derKüste;

in Gewässern, die von den Fischaufsichtbehördenals geeignete für Amateurfischerei nicht erklärt wurden;

in der Nacht (nach dem Sonneuntergang und bis zumSonneaufgang) aus Booten und anderen Wasserfahrzeugen im Schwarzen undAsowschen Meeren;

ohne entsprechende Dokumente, die den Inhaber zuFischerei in bestimmten Gewässern ermächtigen.

4. Durchführungder Amateurfischerei

4.1. Der Amateurfang von Fischen und anderen Wasserlebewesen-Ressourcenwird durchgeführt:

in Gewässern öffentlicher Nutzung - kostenlos;

in Gewässern, die den öffentlichen Vereinenfür die Organisation der Amateurfischerei bereitgestellt wurden:

den Mitgliedern solcher Vereine – gegen Vorlage ihrer Mitgliederausweise;

anderen Bürgern – gegen Vorlage der entgeltlichenFischkarten, die von diesen Vereinen ausgestellt werden. Der Wert dieser Kartenwird von den öffentlichen Vereinen in Übereinstimmung mitFinanzbehörden der Autonomen Republik Krim oder des entsprechendenGebietes sowie mit Fischaufsichtbehörden bestimmt;

in Gewässern, wo das Fischen gegen Entgeltdurchgeführt wird, vom Ufer, aus Booten oder Eis – aufgrund entgeltlichenGenehmigungen, die von Fischaufsichtbehörden ausgestellt werden.

Gebühren für Fischen vom Ufer werden nur anFlüssen erhoben, deren Einzugsgebiet nicht höher als 50 TausendQuadratkilometer ist.

Das Recht auf kostenlose Fischerei in Gewässern, wodas Fischen entgeltlich ist und welche den öffentlichen Vereinenzugewiesen sind, wird (gegen Vorlage von entsprechenden Ausweisen) denfolgenden Bürgern bereitgestellt:

Invaliden des 1. und 2. Grades;

Teilnehmern der Bekämpfung von Folgen derTschernobyl-Katastrophe der 1. und 2. Kategorien sowie Kindern bis 16 Jahre.

Der Amateurfang von Fischen und anderenWasserlebewesen-Ressourcen mit Ausnahme von den unter P. 4.10 dieserFischereiregeln angegebenen Arten im Sommer, ab Eisaufbrechen bis Eisstand (mitAusnahme der verbotenen Laichen-Periode) wird erlaubt:

4.1.1. In Gewässern der öffentlichen Nutzung –vom Ufer oder aus Boot, mit Angeln aller Typen mit höchstens fünfHacken per Fischer, und Spinnangeln.

4.1.2. In Gewässern, wo Fischen entgeltlich ist:

vom Ufer oder aus Boot mit Angeln aller Typen mithöchstens zehn Hacken per Fischer und Spinnangeln.

4.1.3. In Gewässern, die den öffentlichenVereinen für Organisation der Amateurfischerei bereitgestellt wurden:

den Mitgliedern von öffentlichen Vereinen gegenVorlage ihrer Mitgliederausweise vom Ufer und aus Booten mit Angeln aller Typenmit höchstens zehn Hacken insgesamt per Fischer und Spinnangeln;

anderen Personen - verboten;

Personen, die in P. 4.1.2 dieser Fischereiregelnaufgelistet sind, sind berechtigt, das Fischen vom Ufer und aus Boot kostenlosdurchzuführen.

4.1.4. Den Kindern unter 16 Jahre wird dasselbständige Fischen ausschließlich vom Ufer gestattet.

4.2. Die Amateurfischerei in der Winterperiode (vomEisstand bis Eisaufbrechen) muss mit Winterangeln mit Pilkfischen-Blinkern miteinem Hacken der Größe Nr. 10 (Maximum), Fliege-Blinker,Köderfischfanggeräte mit der Gesamtzahl von Hacken:

in Gewässern der öffentlichen Nutzung und inGewässern, die den öffentlichen Vereinen zugewiesen sind –höchstens fünf per Fischer;

in Gewässern, wo das Fischen entgeltlich ist –höchstens 10 per Fischer.

4.3. Die Unterwasserjagd ist erlaubt:

mit Harpunengewehren ohne autonome Tauchgeräte:

in Bereichen von Gewässern, die von denFischaufsichtbehörden als Amateurfischerei-Gewässer erklärtwurden;

gegen Vorlage eines Unterwasserjäger-Ausweises.

Bei der Unterwasserjagd müssen diese Fischereiregelnhinsichtlich Termine, Fischenplätze, Fangnormen, Ausweise und Bezahlungder Gebühren eingehalten werden.

4.4. Während der Laichen-Periode kann dieAmateurfischerei von Fischaufsichtbehörden an den speziell vorgesehenenPlätzen mit einer Schwimmer- oder Grundangel mit jeeinem Hacken und Spinnrute vom Ufer erlaubt werden.

4.5. Der Fang der folgenden wirbellosen Tiere wirderlaubt:

aller wirbellosen Tieren – durch manuelle Sammlung, sowie:

Garnelen, Gammarus, Zuckmückenlarven – mit einemNetzsack mit Durchmesser höchstens von 70 cm;

Zuckmückenlarven – mit einer Handdredge mit Durchmesservon höchstens 70 cm ohne Einsatz von mechanischen Einrichtungen;

Miesmuscheln, rote Meeresschnecken – mit einer Zange, einemNetzsack mit Durchmesser von höchstens 70 cm, durch Unterwasserjagd ohneEinsatz von autonomen Tauchgeräten;

Krebse – mit "Krebsfänger" mit Durchmesservon höchstens 70 cm und Fangnetz von höchstens 22 mm, Angelschnur mitKöder und Schleuder, und "Spalte" – höchstens 5 Werkzeugeper Fischer.

Es ist verboten, Krebse während der Laichen- undHäuten-Periode sowie in der Nacht (später als eine Stunde nach demSonnenuntergang und früher als eine Stunde vor dem Sonnenaufgang) mitAusleuchtung zu fangen.

Krebsfang-Verbotsperioden werden von örtlichenFischaufsichtbehörden festgelegt, die Bevölkerung wird davon viaMassenmedien in Kenntnis gesetzt.

4.6. Eine Person darf innerhalb eines Tages beimAufenthalt an einem Gewässer die folgenden Tierarten in folgendem Umfangfangen:

-----------------------------------------------------------------------------------------

|Fang-/Strecke-| Gewässer |Gewässer, die den öffentlichenVereinen |

|Gegenstände | öffentlicher |zugewiesen sind, und die Gewässer, wo|

|| Nutzung |Fischerei entgeltlich ist |

|-------------+--------------+---------------------------------------------------------

|Fische (kg) |3 | 5 |

|Krebse (St.) |30 | 50 |

|Miesmuscheln (kg)| 5 | 8 |

|Meeresschnecken (St)|10 | 20 |

|Garnelen (kg)| 1 | 2 |

------------------------------------------------------------------------------------------

Die Ausfuhrmenge von Fischen und wirbellosen Wassertieren(frisch oder bearbeitet) unabhängig von der Dauer der Aufenthalt amGewässer darf die Tagesnorm nicht überschreiten mit Ausnahme derFälle wenn das Gewicht eines Fisches die festgelegte Tagesnormüberschreitet.

4.7. Als lebendiger Köder auf Angelgerätendürfen nur die Fischarten verwendet werden, die im Anhang dieserFischereiregeln nicht aufgelistet sind.

Der Fang des lebendigen Köders wird mit einemNetzsack mit einem Durchmesser von höchstens 100 cm oder einem"Griff" ("Spinne) mit der Größe 1x1 Meter mit derÖffnung des Netzblattes von höchstens 10 mm.

4.8. Die zentralisierte Beschaffung vom lebendigenKöder und Futtertiere zwecks der Aquariumzucht für denanschließenden Vertrieb wird aufgrund der speziellen Genehmigungendurchgeführt, die von Fischaufsichtbehörden gegen Entgelt laut denVerordnungen des Ministerkabinetts der Ukraine vom 07.02.2000 Nr. 231 (231-2000-п)ausgestellt werden.

4.9. Der Fang von wirbellosen Wassertieren (Zuckmückenlarven,Gammarus, Daphnie, Cyclopoida, Garnele und andere Arten) ist erlaubt inGewässern öffentlicher Nutzung sowie in Gewässern, die von denFischaufsichtbehörden zum Fang von lebendigen Köder (fürFischen) oder als Futter für Aquariumzucht bestimmt sind, höchstens0,1 kg per Fischer per Tag.

4.10. Die Amateurfischerei der folgendenWassersäugetiere, Fische und wirbellose Wassertiere ist verboten:

- Delphine, Seehunde, alle Störarten und ihre Hybriden,Lachs, Butt (im Schwarzen Meer), Perlfisch, Plötze, Chalcalburnus (in derSchwarz-Meer-Region), Leinaal, Forelle, Gräsling, Zingel, Zährte (ausgeschlossendes niedrigen Dnjepr-Bereiches), aller Krabben-Arten, Auster und andere Arten,die ins Rote Buch der gefährdeten und seltenen Arten der Ukraineeingetragen sind.

4.11. Es ist verboten, Fische und wirbellose Tiere zufischen, die kleiner sind als die im Anhang dieser Regeln angegebenenGrößen.

4.12. Der maximal erlaubte Fang von Fischen und Krebsen,die kleiner als die festgelegte Größe sind, wird zugelassen mitEinsatz von allen mit diesen Fischereiregeln definierten Fischfangwerkzeugenstückweise, aber höchstens 30% vom gesamten Fangumfang in Übereinstimmungmit den im Anhang dieser Fischereiregeln angegebenen Arten.

4.13. Der Fischfang ist verboten innerhalb des ganzenJahres:

4.13.1. Im Schwarzen Meer mit Limanen undMündungsgebieten der Flüsse:

а) vor der Mündung des Flusses Donau im Bereich miteiner Breite von 1 km in beide Richtungen von jedem Flußarm und derMündung, gemessen von der Mitte der Fahrlinie, 5 km in das Meer, sowieunmittelbar in Donau und "Stensiwsko-Shebriansky" Ried innerhalb desWasserbeckens des Donau-Biosphären-Naturschutzgebietes;

b) im Dnjestr-Liman:

- vor Mündungen von Flüssen Dnjestr undTuruntschuk 2 km rechts und links von Mündungen und 2 km zum Liman;

- im Bereich von der Mündung des Flusses Turuntschukdem Westufer entlang bis zu der Stadt Belgorod-Dnjestrowskij 1 km in den Liman;

- vor der Mündung, die den Djestrowskij Liman mitdem Meer verbindet, - 1 km in beide Richtungen von der Mündung, 2 km insMeer und 1 km zur Mitte des Küstenteils des Djestrowskij Liman von derKarolino-Bogaska Landzunge und 1 km in beide Richtungen von der Mündung;

- im Golf Karagolskij;

- im See Jarlug – im Oberlauf bis zur AutobahnbrückeBolgrad-Reni hinab bis zur Linie, die die Nordgrenze des Dorfes Topoline mitdem gegenüberliegenden Ufer verbindet, 5 km von der Nordgrenze des DorfesWinogradowka;

- im See Kagul – von der Fischzuchstätte derSchmidt-Fischwirtschaft 2 km dem Ufer entlang seitwärts der Stadt Reni 500m in den See, einschließlich des Nebenarms Russka;

- im See Kugurluj – vom Kanal Tobatschel des KreisesReni, einschließlich Kreise von Rieden Kapryzi, Golubowa Skelja, Schurojsowie Kanal "Georgij Sapscha" bis zum Ausgang in den See Kugurluj und200 m hinein in Gewässer;

- in Oberläufen des Limans Chadshibejskij – von derLinie, die die Südgrenze des Dorfes Shorssowe mit der Nordgrenze desDorfes Showte verbindet, bis zur Mündung des Flusses Malij Kujalnik undhinein bis zur Südwassergrenze des Dorfes Bilka;

- in Oberlauf des Sees Sassik – von der Linie, dieSüdgrenzen von Siedlungen Borisiwka und Trapiwka verbindet, bisMündungen der Flüsse Kagilnik und Sarata und hinein in dieseFlüsse bis zu Brücken am Autobahn Tatarbunari – Showtij Jar;

c) am Fluss Südbug:

im Bereich vom Damm des Olexandriwska Kraftwerks aufeiner Strecke von 4 km flussabwärts (Gebiet Mikolajew);

im Bereich vom Stadt Perwomajskij bis Einmündung desFlusses Kodima flussabwärts bis zur Stadtgrenze;

im Flussarm Sinjucha im Bereich vom PerwomajskijBaustoffe-Werk bis zur Einmündung in den Fluss Südbug;

d) am Fluss Dnjepr:

auf einer Strecke von 10 km flussabwärts vom Dammdes Kachowskij Wasserkraftwerks;

am Lwiw Kolk (700 m abwärts und 100 m aufwärtsvon der Anlegestelle Lwiw);

im Bereich unter der Linie vom LeuchtturmWerchno-Kasperiwskij durch Nebenarme zum Mast Tscherwona Chata und weiter zumOberlauf des Golfes Glagol nach Süden bis zum Ausgang des NebenarmsDshigirka, einschließlich Stschutscha Sabitsch und weiter – zumFestlandufer und im Liman Dnjeprowskij – vor Dnjepr Mündungen nach derLinie, die von der Mündung der Schlucht neben der Ostgrenze des DorfesSchiroka Balka, durch den Liman 4,5 km westlicher von der Fischannahmestelle imDorf Ribaltsche, am Kolk Stanislawska (gegenüber dem Dorf Stanislaw) usw.

4.13.2. Das Asowsche Meer mit Limanen undMündungsgebieten von Flüssen, die in das Meer münden:

vom Kap Dowgij im Golf Arabazka bis zur BuchtSchowkowizja im Golf Kasantip 8 km weg entlang der Strandlinie;

vom Dorf Kamenske bis zur Bucht Nassir im Golf Arabatska15 km weg entlang der Strandlinie;

von der Festung bis zurSüdgrenze des Dorfe Soljane in der Landzunge Arabatska;

von der Landzunge Tchagany nach Westen bis zumErholungsheim der Wirtschaft Asowskij 18 weg entlang der Strandlinie;

vom Schwarzen Berg der Landzunge Tarchan nach Westen bisWasserablass der Klärungsanlagen der Stadt Kertsch im Bereich der SchluchtBulganazka.

4.13.3. Interne Gewässer:

in Dnjeprowkij Stauseen:

Kiewer – vor der Mündung des Flusses Teteriw imBereich, der seitens des Stausees durch die Linie begrenzt wird, die von derSüdgrenze des Dorfes Stracholissja entlang der Wassergrenze derStaatsjadgwirtschaft Dnjeprowsko-Teteriwskij bis zur Nordgrenze des DorfesSucholutscha entlang des Flusses Teteriw bis zum Dorf Priribsk.

Kaniwskij:

- auf einer Strecke von 5 km abwärts vom Damm desKiewer Wasserkraftwerk;

- im Golf Ritschische abwärts, vom Damm bis Reiswerk;

- im Golf Galerne im ganzen Wasserbecken.

Krementschug:

- auf einer Strecke von 5 km abwärts vom Damm desKaniwski Wasserkraftwerks bis zur Staustelle "Tarassowa Gora";

- oberer Eingang in den Waldort "Osero Kriwe";

- im Rossky ichthyologischen Naturschutzgebiet innerhalbder Grenzen: von der Mündung des Flusses Ross bis zum Dorf Meshitsch mitNebenarmen und Flussniederungen;

- in Golfen:

Suluzska – von der Insel "Showninska Krutscha"– Dorf Mosolijiwka hinauf bis zur Mündung des Flusses Sula;

Zibulnizkij – vom Insel "Moskowska Gora" querzum gegenüberliegenden Ufer und hinauf bis zur Mündung des FlussesZibulnik;

- vor der Mündung des Flusses Wilschanka 500 Metervon der Mündung in beide Richtungen und hinein in den Stausee;

- im Lipiwskij ornitologischen Staatsnaturschutzgebiet:

von der Eisenbahnbrücke hinauf parallel derSchiffgang, entlang des linken Ufers 400 m nach den Kopilowi Ufern in derRichtung des Dorfes Kedina Gora;

Dniprodshershinskij:

- 10 km vom Damm des Wasserkraftwerks Krementschug;

- im Ausläufer des Flusses Psel vom niedrigen Endeder Insel Woltschek im Bereich des ehemaligen Dorfes Reduty hinauf, parallelzum Schiffgang, Richtung Leuchtturm neben der Mündung des Flusses Psel undder Sperrstelle Nr. 9;

- im Worskla Gulf – nach der Linie: KischenewskeFörsterei – Dorf Welikij Kurgan, vom Dorf – zum linken Ufer (ehemaligesDorf Weremejewka), weiter bergab bis zur Brücke am Autobahn"Switlogorsk – Kobeljaki" am Fluss Lutschki.

Dniprowskij:

- auf einer Strecke von 5 km – hinab vom Damm desDniprodshershinska Wasserkraftwerkes in der Stadt Dniprodshershinsk;

- in der Schlucht Welika Osokoriwka – von derMündung an der Sperrstelle, begrenzt durch die Pumpstation derWasserleitung "Dnipro – Sachidniy Donbass" – quer zumgegenüberliegenden Ufer hinauf flusswärts zur Autobahn "Moskau –Simferopol" einschließlich Schluchten und Golfe;

- in der Schlucht Worona – vom Dorf Marjiwka des KreisesSinelnikowo – flussabwärts einschließlich die Inseln Welikiy undMaliy Machoret mit anliegenden Grundstücken mit einer Breite von 50 Meter.

Kachowskij:

- auf der Strecke vom Damm des DniprowskiWasserkraftwerkes zwischen den alten und neuen Flussbetten bisEisenbahnbrücken durch den Stausee in der Stadt Saporoshje, mit Ausnahmevon der Strecke im alten Flussbett von Dnjepr, vom Granitsteinbruch bis Golf"Wirwa";

In Golfen:

Kapulawskij – von der Linie: vom Kap im Dorf Kapuliwka –Kap im Dorf Olexijiwka – Pumpstation der Marx-Kollektivwirtschaft – hinein inden Golf;

Nowopawliwskij – von der Linie: Kap im Bereich derErholungszone der Stadt Nikopol einschließlich der Insel Selenij –Westgrenze der städtischen Siedlung Tscherwonogrigorjiwka – hinein in denGolf;

Rogatschizkij – von der Linie: Kap im Dorf Rogatschik –Dorf Sergijewka, hinauf bis zur Autobahn Saporishja – Nowa Kachowka;

in internen Gewässern Kutschugur:

а) von der Ostgrenze des Dorfes Iwaniwka bis zurAnlegestelle Energodar – innerhalb der 500 m langen Küstenstreifeeinschließlich der Iwaniwski Hügel und ihre internen Gewässer;

b) von der Linie der Starkstromleitung bis zum KesselWodjanskij innerhalb der 500-Meter-langen Künstenstreife,einschließlich interner Gewässer der Iwaniwski Hügel;

c) innerhalb der 1-km-Zone neben den Weliki Hügelnund Mali Hügeln;

in Stauseen:

Dnistriwskij:

- vor Mündungen von Flüssen, die in denDnistriwkij Stausee münden – 1 km in beide Richtungen von der Mündungund hinein in den Stausee und 1 km von der Mündung hinaufflussaufwärts.

Ladyshinskij:

- von der Insel im Dorf Sokilez bis zum Erholungsheim derWinnizkij Polytechnischen Staatsuniversität;

- vom Damm des Ladyshinskij Wasserkraftwerks bis zumPalanskij Golf dem rechten Ufer entlang;

in Flüssen:

- Konka – im Bereich von derEisenbahnbrücke bis zur Brücke der Autobahn Moskau-Simferopol durchdiesen Fluss;

- Worskla – im Bereich von der Mündung bis zurLastbrücke an der Stadt Kobeljaki;

- Psel – im Bereich von der Mündung bis zurEisenbahnbrücke durch diese Brücke neben der Station Potoki;

- Zibulnik – auf der ganzen Strecke des Flusses;

- Sula – im Bereich von der Mündung bis zum DorfBurimka dem rechten Ufer entlang und bis zum Dorf Goroschino dem linken Uferentlang;

- Wilschanka – im Bereich von der Mündung bis zumDorf Baibusi;

- Südbug – 5 km vom Damm des GaiworonskaWasserkraftwerks flussabwärts;

- Oskol – im Bereich von der Mündung bis zum Dammdes Tscherwonooskolska Wasserkraftwerks;

- Sewerskij Donez – im Bereich vom Dorf Stufenok bis zumDorf Kamjanka des Kreises Isum, Gebiet Charkiw;

- im Bereich von der Autobahnbrücke im DorfBogoroditschne bis zum Dorf Majaki;

- vom Damm Raigorodska bis zum Golf Mertwij Donez;

- im Bereich vom Damm LTES (Stadt Shastja) bis zurMündung des Flusses Ewsug einschliesslich 1,5 km des Flussbettesflussaufwärts;

- Derkul – im Bereich vom Dorf Gerassimowka bis zurMündung;

- Teteriw mit Flussniederung – im Bereich von derMündung bis zum Dorf Priborsk;

- vom Damm des Pufferstausees im Dorf Nagorjany 1 kmhinab;

- Bystriza Nadwirnjanska – im Bereich vom Anfang bis zumDorf Pasitschna des Kreises Nadwirnjanski;

- Bystriza Solotwinska – im Bereich vom Anfang bis zumDorf Monastyrtschany des Kreises Bogorodtschany;

- Prut mit Nebenarmen – innerhalb des Territoriums desNationalen Karpatsky Naturschutzgebietes;

- Tschorniy Tscheremosch und Biliy Tscheremosch mit ihrenNebenarmen – im Bereich vom Anfang bis zum Dorf Kuty des Kreises Kossiwskiy;

- Ribniza mit Nebenarmen – auf der ganzen Streckeinnerhalb des Gebietes Iwano-Frankiwsk;

- Limniza mit Nebenarmen – im Bereich von der Quelle biszur Brücke im Dorf Riwny;

- Tschetschwa mit Nebenarmen – im Bereich von der Quellebis zur Einmündung in den Stausee Tschetschwinske;

- Switscha mit Nebenarmen – im Bereich von der Quelle biszur Brücke im Dorf Wygoda des Kreises Dolinsky;

- Lushniza mit Nebenarmen – im Bereich von der Quelle biszur Straßenbrücke im Dorf Goschiw;

- Sukil mit Nebenarmen – im Bereich von der Quelle biszur Brücke in der Stadt Bolechiw;

- Desna – im ichthyologischen Naturschutzgebiet"Kamjana Grjada" – auf einer Strecke von 1 km an der Anlegestelle derStadt Nowgorod-Siwerskiy des Gebietes Tschernigiw.

4.14. Es ist verboten, Fische und Wassertiere in denfolgenden Gewässern in den folgenden Perioden zu fangen:

4.14.1. Region des Schwarzen Meeres:

Fluss Donau innerhalb der Ukraine – 30 Tage, imNebensystem des ukrainischen Bereiches einschließlich des Sees Sassik –60 Tage (bestimmte Termine werden mit Berücksichtigung vonWetterbedingungen jährlich festgelegt);

Fluss Dnister innerhalb des Gebietes Odessa – vom 15.April bis 5. Juni, in Riedseen – vom 15. April bis 15. Juni;

Fluss Dnjepr – von der Einmündung in den LimanDnjeprowskij bis zur verbotenen Zone des Kachowskaja Wasserkraftwerks mit demNebenarm Ingulez von der Mündung bis zum Dorf Welika Olexandriwkaeinschließlich des Nebensystems dieser Flüsse* - vom 10. April biszum 15. Juni;

______________

* Anmerkung: Im Weiteren werden die für Flüssefestgelegten Verbotsperiode auch auf ihre Nebensysteme angewendet.

 

Fluss Südbug – von der Einmündung in den LimanBuskij bis zum Dorf Goloskowe – vom 5. April bis zum 25. Mai;

Fluss Ingul – von der Mündung bis zum Dorf Tschernischowka– vom 1. April bis zum 30. Juni;

in Limanen:

Dniprowsky, Busky und Beresansky – im ganzen Wasserbecken– vom 5. April bis 5. Juni;

Dniprowsky – im Bereich 1,5 km von der Küste hineinin den Liman auf der Strecke zwischen der unteren Grenze der verbotenenDniprowski Zone bis zum Jagdstützpunkt Pokrowko-Chutorskoyeinschließlich des ganzen Seenebensystem – vom 6. Juni bis 15. Juni;

Tiligulskij, Grigorijiwskij, Dofoniwskij, Schabelatskij(Budazkij), Suchij und Tuzlowskij – vom 1. Mai bis 15. Juni;

Chadshibejskij – vom 15. Mai bis 15. Juni;

Dnistrowkij mit anliegenden Rieden - vom 15. April bis31. Juni;

Dnjerowskij im ganzen Wasserbecken – vom 5. April bis 5.Juni, im Bereich von der unteren Grenze des JagdstützpunktesPokrowko-Chutorskoy – innerhalb der 1,5-km Grenzzone einschließlich desNebensystems – bis 15. Juni;

Im Stausee Kutschurganskij – vom 15. April bis 15. Juni;

in allen Dnjepr-Seen mit anliegenden Nebenarmen undRieden – vom 15. April bis 15. Juni;

in Seen und Mündungen von Limanen, die Seen undLimanen mit dem Meer verbinden, vor Mündungen seitens des Meers und derLimane – 500 Meter in beide Richtungen von der Mündung und 500 Meterhinein ins Meer, See, Liman – vom 1. April bis 31. August;

in allen anderen Gewässern von Gebieten Odessa, Mykolajiwund Cherson, die in diesen Regeln nicht angegeben sind – vom 1. April bis 30.Juni;

in allen internen Gewässern der Autonomen RepublikKrim – vom 1. April bis 31. Mai;

der folgenden Fang-Gegenständen:

- Asow-Schwarzmeer-Meeräsche im Meer und in Limanen– vom 20. August bis 10. September;

- Hering im Fluss Donau und im Vormündungsbereichdes Schwarzen Meers – wie festgelegt durch Stufenschutzbedingungen;

- Hering in Flüssen Dnister, Turuntschuk undDnistrowsky Liman – gemäß den Stufenschutzbedingungen;

- Meergrundel im Schwarzen Meer – vom 1. Mai bis 15. Juni;

- Scholle im Schwarzen Meer (bis auf Golf Karkinit) undin Limanen – vom 14. Februar bis 1. Mai;

- Garnelen – vom 1. Juni bis 31. August;

- Miesmuschel – vom 1. Juni bis 30. August.

4.14.2. In der Asowschen Region:

in allen Flüssen mit ihren Nebensystemen – vom 1.April bis 31. Mai;

im Asowschen Meer, Straße von Kertsch und GolfSiwasch:

Glattbutt – vom 1. Januar bis 31. Mai, Garnelen – vom 1.Juli bis 31. Juli.

4.14.3. Region der internen Gewässer:

während der Laichenperiode:

in allen Stauseen sowie in See der Gebiete Wolin undRiwno - vom 1. April bis 10. Juni;

in Flüssen, Nebenarmen und Seen des GebietSakarpatje – vom 25. März bis 15. Mai und vom 1. September bis 31.Dezember;

Fluss Dnister mit allen Nebenarmen – vom 1. April bis 10.Juni;

in allen anderen Flüssen und ihrenHauptgewässern – vom 1. April bis 20. Mai, und in Nebensystemen – vom 1.April bis 30. Juni;

an Winterkolken – vom 1. November bis zum Ende derWinterperiode (Liste und Grenzen von Winterkolken, Fangverbotsperioden, die jährlichvon den Fischaufsichtbehörden festgelegt werden, und die Bevölkerungdavon dementsprechend durch die Massenmedien in Kenntnis gesetzt wird);

in einzelnen Abschnitten innerhalb der folgenden Grenzen:

in Stauseen:

Kiewskij – vom 1. November bis 30. Juni:

- vom Damm der Pumpenstation am Fluss Irpin 3 km in beideRichtungen und hinein in den Stausee;

Krementschug – vom 1. November bis zum Ende desFrühlingsverbots auf einer Strecke von der Insel Tscherwonij (die 48.Bakentonne) hinauf bis zur 32. Bakentonne 1 km dem Flussbett von Dnjepr entlang;

Dnjeprowskij – vom 1. März bis 31. August:

- in der Schlucht "Gadutscha" (Malischowka) vonder Mündung bis zum oberen Teil;

- im Golf Samarska auf der Strecke von der Ust-SamarskijAutobahnbrücke flussaufwärts bis zur Sperrstelle: Kap am DorfOdiniwka – Golf Kremska;

- vom 1. April bis 31. August in den Schluchten:

Mala Osokoriwka – von der Mündung bis zum oberenTeil der Schluchten Kapustjana und Dubowa;

Wilna – von der Mündung bis zur Siedlung Widrane;

Kratschunowske – vom 1. April bis 31. August:

- von der Mündung des Flusses Bokowenka bis zum DorfChristoforiwka;

- am Fluss Bokowa – vom 1. April bis 31. August, von derMündung bis zum Dorf Sofigejiwka.

Vom 1. November bis 20. Mai in den Flüssen:

- Desna – von der Tschernigiwskij Eisenbahnbrücke imDorf Schetoizja;

- vor den Mündungen der Flüsse Snow und Ubid –1km in beide Richtungen von den Mündungen;

- Ubid – mit allen Nebenarmen von der Mündung biszur Siedlung Sosniza.

5. Kontrolle derEinhaltung der Fischereiregeln

5.1. Die Kontrolle der Einhaltung der Fischereiregeln wirdvon den Fischaufsichtbehörden und anderen speziell bevollmächtigtenOrganen sowie bürgerlichen Umweltschutz-Inspektoren durchgeführt.

5.2. Zum System der Fischaufsichtbehördengehören:

Hauptverwaltung für Schutz, Reproduktion vonWasserlebewesen-Ressourcen und Fischerei-Regelung;

Wasserbecken-Schutzverwaltungen, Reproduktion vonWasserlebewesen-Ressourcen und Fischerei-Regelung (Wasserbecken-Verwaltungen);

Schutzinspektionen, Reproduktion vonWasserlebewesen-Ressourcen und Fischerei-Regelung (Fischaufsicht-Inspektionen);

Strukturabteilungen für Reproduktion undAkklimatisation von Wasserlebewesen-Ressourcen.

5.3. Die Fischaufsichtbehörden, die den Schutz,Reproduktion und Staatskontrolle der Nutzung von Wasserlebewesen-Ressourcenlaut der Gesetzgebung durchführen, haben Befugnisse für:

Festlegung von Gewässern für Organisation derAmateurfischerei, Ausstellung von Genehmigungen für Amateurfischerei;

Bereitstellung von pflichtigen Anweisungen hinsichtlichBehebung von Verletzungen im Bereich Schutz, Nutzung und Reproduktion vonWasserlebewesen-Ressourcen;

Überprüfung von Berechtigungen auf Nutzung desWasserlebewesen-Ressourcen, Anhalten von Schiffen, anderen Wasserfahrzeugen undLandfahrzeugen und, wenn erforderlich, Durchführung von Inspektion solcherFahrzeuge sowie Gegenstände, Fischereiwerkzeuge und Wasserlebewesen-Ressourcenim Besitz;

Transport von Personen, die Naturschutzgesetze verletzen,zu den örtlichen Selbstverwaltungs-Behörden und Polizeistationen;

Einsatz der speziellen Schutzausrüstung undSchusswaffen laut der anwendbaren Gesetzgebung;

Beschlagnahme der Fangwerkzeuge, Wasser- undLandfahrzeuge, Ausrüstung und Gegenstände, die als Werkzeugeunerlaubter Handlungen waren, von Personen, die die Naturschutzgesetzgebungverletzt haben;

Einsatz von Photo-, Audio-, Kino-, und Videoaufzeichnungals eines Hilfsmittels für Aufklärung von strafbaren Handlungen hinsichtlichder Schutz, Nutzung und Reproduktion der Wasserlebewesen-Ressourcen undVorbeugung solcher Handlungen;

Vorladung von Bürgern und Amtspersonen zur Abgabevon mündlichen oder schriftlichen Aussagen im Zusammenhang mit den vonihnen verübten Verletzungen der Gesetzgebung, die mit Schutz, Nutzung undReproduktion der Wasserlebewesen-Ressourcen verbunden sind;

Ausstellung von Protokollen und ordnungsgemäßeVerhandlung von Fällen über Verwaltungsrechtsverletzungenhinsichtlich der Schutz, Nutzung und Reproduktion der Wasserlebewesen-Ressourcen;

Störungsfreie Besuche von Unternehmen,Institutionen, Organisation, ukrainischen und ausländischen Schiffen,Wasserfahrzeugen, die sich mit Fang und Verarbeitung von Fisch und anderenWasserlebewesen-Ressourcen in der Zone der gerichtlichen Zuständigkeit derUkraine beschäftigen, hydrotechnische Einrichtungen (ausgenommen verboteneZone und kontrollierte Zone der hydroelektrischen Einrichtungen, wo diebesondere Schutzordnung gilt) sowie Territorien des Naturschutzfonds derUkraine zwecks der Aufsicht über Einhaltung der Gesetzgebung hinsichtlichSchutz, Nutzung und Reproduktion der Wasserlebewesen-Ressourcen;

Teilnahme an Durchführung der staatlichenökologischen Expertise entsprechender Projekte für Ausführungder wirtschaftlichen und anderen Tätigkeit;

Bestimmung des Schadenumfanges, der von einerFischwirtschaft infolge der Verletzung der Fischereiregeln getragen ist, derGröße der Strafen für den gesetzwidrigen Fang oder Vernichtungvon wertvollen Fischarten und Wasserlebewesen-Ressourcen gemäß dergesetzlich festgelegten Ordnung;

Erhebung von Klagen über Entschädigung vonVerlusten und Kosten, die von Unternehmen, Institutionen, Organisationen undBürgern infolge der Verletzung der Gesetzgebung über Schutz, Nutzungund Reproduktion der Wasserlebewesen-Ressourcen getragen werden;

Festlegung von Terminen für Verbot des Fanges derWasserlebewesen-Ressourcen anhand von Begründungen, die von denwissenschaftlichen Forschungsorganisationen bereitgestellt werden. Zwecks derBildung von günstigen Bedingungen für Fisch-Laichen und Reproduktionanderer Wasserlebewesen-Ressourcen können die oben erwähnten Termineum 10 Tage zurück oder vorwärts (je nach hydrometeorologischenBedingungen) ohne Änderung der Gesamtdauer der Verbotsperiode verschobenwerden;

während der Verbotsperiode kann der Amateurfang vonFischen und wirbellosen Wassertieren unter Verwendung einer begrenzten Anzahlvon Fangwerkzeugen ausgenommen Laichenzonen, Wintern oder Massenansammlung vonWasserlebewesen-Ressourcen gestattet werden.

6. Verantwortlichkeitfür die Verletzung der Fischereiregeln

6.1. Personen, die diese Fischereiregeln verletzt haben,tragen die Verantwortlichkeit gemäß der gesetzlich festgelegtenOrdnung.

6.2. Schaden, der von Staatsbürgern der Ukraine,Ausländern und Staatslosen (mit Verletzung der Fischereiregeln) durch denFang, Strecke oder Vernichtung der wertvollen Fischarten, wirbellosen Wassertiereund Wasserpflanzen in den Gewässern der Fischwirtschaften verursacht wurde, wird von Verletzterngemäß den Tarifen entschädigt, die durch die Verordnung desMinisterkabinetts der Ukraine vom 19. Januar 1998 Nr. 32 (32-98-п) gebilligtwurden.

6.3. Die Anwendung von administrativen oderstrafrechtlichen Verantwortung befreit die schuldigen Personen nicht von derEntschädigung im vollen Umfang der Schäden, die einer Fischwirtschaftinfolge der Verletzung dieser Fischereiregeln zugefügt wurden.

6.4. Die gesetzwidrig gefangeneWasserlebewesen-Ressourcen unterliegen der Beschlagnahme gemäß dergesetzlich festgelegten Ordnung.

 

Anhang

zu Artikel 4.11der Regeln der Amateur- und Sportfischerei

 

MinimaleGröße (in cm) von Fischen und wirbellosen Wassertieren, die vonAmateurfischern gefangen werden dürfen

 

Arten von Fischen und wirbellosen TierenIn Gewässern der Fischwirtschaften in den folgenden Regionen:
interne GewässerSchwarzes MeerAsowsches Meer
 insbesondere Fluss Donau mit dem Nebensystem, Vormündungsbereich, See Sassik
Seebarbe-8,5-8,5
Wolga-Zander28--25
Meergrundel-11-8
Graskarpfen4045--
Rapfen3040-35
Aal5050--
Alant28242222
Döbel2428--
Glattbutt-15-17
Karausche-10--
Silberkarausche-15--
Butt-85--
Meeräsche-20-20
Harder-38-33
Korop2525-25
Schlei20201317
Brachse32302028
Merlan-12--
Hering-171614
Groppe2525--
Plötze18---
Alse-11--
Zährte-22-22
Karpfen35323030
Renke-25--
Zope2224-24
Makrele-15-15
Wels70605060
Schildmakrele-10-10
Zander42383038
Rotauge1818-14
Silberkarpfen4040-40
Messerfisch2424--
Hecht3532--
Teichmuschel-12--
Garnelen-3,5--
Muscheln-5--
S¨sswassermuschel-7--
Krebs101099

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